Wasser im Klimawandel: bayklif2 beteiligt sich an interdisziplinärer Podiumsdiskussion des TUM Wasser Clusters in München

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Wie können wir unsere Wasserressourcen angesichts des fortschreitenden Klimawandels langfristig sichern?

Diese hochaktuelle Frage stand im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion des TUM Wasser Clusters, die am 20. Oktober 2026 im Rahmen der Münchner Klimawoche stattfand. Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen kamen zusammen, um aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze für einen nachhaltigen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser zu diskutieren.

Die Folgen steigender Temperaturen, veränderter Niederschlagsmuster und zunehmender Wetterextreme für die Wasserverfügbarkeit standen im Fokus der Veranstaltung. Die Diskussion führte hydrologische und ökologische Erkenntnisse mit politischen und wirtschaftlichen Perspektiven zusammen und verdeutlichte die Bedeutung interdisziplinärer Forschung für die Entwicklung wirksamer Klimaanpassungsstrategien.

Auch das Zweite Bayerische Klimaforschungsnetzwerk (bayklif2) war als Kooperationspartner an der Veranstaltung beteiligt.

Gemeinsam mit dem TUM Wasser Cluster und der Bayerischen Forschungsallianz (BayFOR) trug das Netzwerk dazu bei, den fachübergreifenden Austausch zu fördern. Mit Prof. Dr. Ann-Marie Waldvogel war zudem eine Projektleiterin des bayklif2-Forschungsprojekts ecoBay auf dem Podium vertreten. Das Projekt entwickelt innovative Methoden zur Erfassung und Überwachung der Biodiversität bayerischer Seen und verbindet dabei moderne Robotik, genetische Analysen und künstliche Intelligenz.

Die lebhafte Diskussion eröffnete neue Perspektiven auf die komplexen Herausforderungen des Klimawandels und lieferte vielfältige Impulse für den weiteren Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis.

Für bayklif2 bot die Veranstaltung eine wertvolle Plattform für den Wissenstransfer und den Austausch über aktuelle Forschungsergebnisse. Zugleich eröffnete sie die Möglichkeit, die Forschungsaktivitäten des Netzwerks einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen, die Vernetzung über Fachgrenzen hinweg zu stärken und die Bedeutung wissenschaftlich fundierter Lösungsansätze für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel sichtbar zu machen.