Klimaserenade – Virtuelle Veranstaltungsreihe für alle!

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Zukunft entsteht im Dialog.

An drei virtuellen Abenden zeigen unsere sechs Forschungsprojekte, wie Wissenschaft hilft, Veränderungen zu verstehen und neue Lösungen für Klima und Biodiversität zu entwickeln. Doch Forschung braucht den Dialog: Was beschäftigt uns? Welche Lösungen brauchen wir? Und wie wollen wir morgen leben?

Unter dem Motto „Forschen – Verstehen – Gemeinsam handeln“ bringt die Klimaserenade Wissenschaft und Gesellschaft miteinander ins Gespräch.

Die drei Abende der Klimaserenade

21. Oktober | Lebensräume unter Druck – vom See bis zur Stadt

Wie erkennen wir Veränderungen rechtzeitig und wie können wir darauf reagieren?

Auf den ersten Blick haben ein See und eine Großstadt nicht viel gemeinsam. Beide sind jedoch komplexe Systeme, die sich unter Klimastress verändern. Um darauf reagieren zu können, müssen wir Veränderungen messen, verstehen und daraus Anpassungsstrategien entwickeln.

An diesem Abend bringen zwei Forschungsprojekte ihre Perspektiven zusammen und zeigen, was uns Seen und Städte über unsere Zukunft erzählen können.

22. Oktober | Was uns trägt – Wald, Boden und Landwirtschaft im Klimawandel

Wie machen wir unsere Landschaft widerstandsfähiger gegen Hitze und Trockenheit?

Wald, Boden und Landwirtschaft stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Zwei Forschungsprojekte zeigen, wie unsere Landschaft widerstandsfähiger gegen Hitze und Trockenheit werden kann und welche Ansätze Forschung dafür entwickelt.

Dabei richtet sich der Blick auch auf das, was nicht immer sichtbar ist. Denn was wir oberhalb der Erde erreichen wollen, beginnt oft darunter.

23. Oktober | Sensoren, Künstliche Intelligenz und Bürgerforschung im Biodiversitätsmonitoring

Wie können wir biologische Vielfalt schützen, wenn wir noch längst nicht alles über sie wissen?

An diesem Abend zeigen zwei Forschungsprojekte, wie neue Ansätze dabei helfen können, biologische Vielfalt besser zu erfassen und bestehende Wissenslücken zu schließen.

Im Mittelpunkt stehen neue Möglichkeiten des Biodiversitätsmonitorings. Sensoren erfassen mit Bildern und Tönen, was Insekten und andere Arten tun, Bürgerforschung ergänzt die wissenschaftlichen Messungen und KI hilft dabei, Arten zu erkennen und Lücken im Monitoring zu schließen.